Information

kommende High-lights der Region:

Veranstaltungskalender

 

Sommer Angebote

Seit Herbst 2007 haben wir eine Sauna und Infrarotkabine im Haus!

3x wöchentlich im Preis inkludiert.

Im März/April gibt es noch freie Termine - wir freuen uns über Ihre Anfrage!

Jetzt Neu !! Interaktive Wander und Radkarte der Olympiaregion Seefeld

 

Ausflugtipps für Ihren Urlaub:Kristallwelten in Wattens:Ein Wasser speiender Riese, der den Betrachter magisch in sein Inneres zieht, wo Wunderkammern Leuchtfeuer der Fantasie entfachen, hat es vermocht, innerhalb von 12 Jahren zu einer weltweit wiedererkannten Ikone mit bislang mehr als 7 Millionen Besuchern zu werden.Das Einzigartige an den Swarovski Kristallwelten ist der geträumte Traum – das materialisierte Bekenntnis eines Unternehmens zur Vielfalt der Ideen, die durch ihren Schaffensgegenstand, Kristall von höchster Brillanz, freigesetzt werden. Ursprünglich Geschenk an Mitarbeiter, Sammler, Kunden und Partner anlässlich des 100. Gründungsjubiläums von Swarovski 1995, sind die von André Heller ersonnenen Swarovski Kristallwelten ein Ort geworden, an dem Menschen unterschiedlicher Herkunft Freude empfinden über ihr Staunen, das so facettenreich, spontan und unverfälscht ist wie Kristall selbst.

Zudem öffnet sich eine fantastische Bühne für kulturelle Veranstaltungen, der weltweit größte Swarovski Shop in visionärem Design und das Café-terra, in dem Sie exquisite Speisen und Getränke genießen können. Auch die kreativ gestaltete Parklandschaft lädt zum Verweilen ein – mit Labyrinth, Alpengarten, Kunstobjekten und Panoramablick.

Nach der Erweiterung im Herbst 2007 erstrahlen die Kristallwelten so märchenhaft wie nie zuvor.

Innsbruck:Hauptbahnhof, Salurner Strasse, Triumpfpforte von 1765, Maria-Theresien-Strasse, Servitenkirche von 1615, Altes Landhaus von 1725,

Neues Rathaus Pichlerplatz - Pichlerdenkmal, Altes Rathaus, Annasäule von 1706, Stadtturm aus 14.Jahrhundert, Goldenes Dachl von 1494, Helblinghaus, Goldener Adler aus 16.Jahrhundert, Wohnturm Ottoburg von 1495, Trautsonhaus von 1541, Dom St. Jakob von 1717, Hofburg aus 15.Jahrhundert, Hofkirche von 1553, Silberne Kapelle von 1578, Alte Universität von 1562 Jesuitenkirche, Kapuzinerkloster von 1593, Zeughaus, Inn mit Nordkette des Karwendelgebirges

König-Ludwig Schlösser:

Schloss Herrenchiemsee

Die Herreninsel ist die größte der drei Inseln im Chiemsee. Berühmt wurde sie durch den Schloßbau des Märchenkönigs Ludwig II., im Jahre 1878 (Grundsteinlegung).

Schloss Neuschwanstein

Ferne von dem Inselschlosse Herrenchiemsee, „dem unvollendeten Königstraume von gigantischer Grösse", erhebt sich an der uralten Grenzscheide zwischen Bayern, Tirol und Schwaben die stimmungsvollste Schöpfung König Ludwig II. von Bayern, die stolze Burg Neuschwanstein. Sage, Dichtung und Geschichte schlingen um den ganzen Schwangau ihre üppigen Ranken und auch das Königsschicksal Ludwig II. spielt hier herein von den glücklichen Tagen goldener Kinderzeit bis zum erschütternden Abschlusse seiner Regentenjahre.

Schloss Linderhof

Tief in friedeatmender Waldeinsamkeit versteckt und wie ein Märchenschloss in die grossartige Bergwelt hineingezaubert, ist das phantasievolle Kleinod der Bauten König Ludwig II. von Bayern, Schloss Linderhof.

Königshaus am Schachen

Das Jagdschloß "Schachen" liegt hoch (1866 m) über Garmisch-Partenkirchen unterhalb der Dreitorspitze (2633 m) im Wettersteingebirge.

Ein kleiner Einblick in die Geschichte unseres Tales

 

Leutasch gehört zu den Gemeinden, die vollkommen frei sind von Relikten jener mehrhundertjährigen Besatzungsmacht, d. h. keine römischen Münzfunde, keine alten Scherben, keine fragwürdigen Römerstraßen. Die Leutasch war vor zweitausend Jahren noch ein unberührtes Tal, da ging höchstens ein Jäger auf die Pirsch. 

Vor acht Jahrhunderten, im Jahre 1178, macht der bayrische Edelfreie Bernhard von Hausen seine große Stiftung für das eigene und das Seelenheil seiner Eltern: er schenkt dem oberbayrischen Augustiner-Chorherrenstift Polling bei Weilheim einen Teil des Waldes, durch welchen der Fluss rinnt, der Luitaske heißt, so die wörtliche Umsetzung des lateinischen Textes. In diesem ausgehenden 12. Jahrhundert setzt nun eine rege Rodungstätigkeit ein. 

Daß die rasante Entwicklung ohne Störung oder gar Zerstörung der Landschaft vor sich ging, daß hier mit so viel Behutsamkeit, ja Ehrfurcht gegenüber der Natur und Kulturlandschaft vorgegangen wurde, muß jeder spüren und sehen, der dieses Tal besucht. Die Bewohner am Fluß des Wettersteingebirges sind Muster der Bodenständigkeit. Schon im 13. und 14 Jahrhundert tauchen die gleichen Namen auf, die wir heute im Leutascher Telefonbuch lesen.

Damals lebten - das lässt sich statistisch berechnen - etwa 240 Menschen in der Leutasch. Die Einwohnerzahl stieg langsam aber stetig: 1775 werden es ca. 800 gewesen sein, 1826 zählte man amtlich 945 Personen, vor 100 Jahren 986, vor 50 Jahren 1020 und 1981 1672 Personen. 1991 wurden bei der Volkszählung 1702 Personen und bei der Volkszählung 2001 1995 Personen erfaßt. 

Aus der Stiftung des Bernhard von Hausen waren bereits 12 Bauerngüter geworden. jeder der Bauern zinste damals, also um 1300/1350, jährlich ein Kalb an das Stift Polling, Etwa zur gleichen Zeit wie Polling hatte auch das Stift Wilten Rechte und Besitzungen in Leutasch erworben, 1305 waren es 9 Höfe. Später kamen dann noch der Landesfürst und das Stift Stams als Grundherren dazu.

Stift Polling wurde 1803 aufgehoben. Dessen Bezugsrechte gingen an die Staatsverwaltung über, bis dann 1849 die Grundentlastung überhaupt die Institution der Grundherrschaft beendete.

Wovon lebten die alten Leutascher? Noch vor 3, 4  Jahrzehnten hörte man hier die Antwort: Von unseren Wiesen und unserem Wald. Beim Wort Wiesen fällt uns natürlich gleich der seit 1929 gezüchtet Leutascher Goldhafer ein und beim Wald das alte Sprichwort: Die Leutasch ist die Holzkammer von Innsbruck und Hall. Vom Waldreichtum der Leutasch zu reden ohne auch den historischen Wildreichtum zu erwähnen wäre ein arges Versäumnis. 

Die Bedeutung des edlen Weidwerkes drück sich in einer Reihe großer Namen von Jagdherren bzw. Jagdpächtern, wie Herzog von Altenburg, Fürst Fürstenberg, Baron von Neurath und natürlich Ludwig Ganghofer aus. Wie auch immer das Verhältnis zu einzelnen von ihnen war, sie und vor allem Ganghofer mit seinen Romanen machten die Leutasch und das Gaistal international bekannt. Sie stehen sozusagen an der Wiege des Fremdenverkehrs. Hinzu war im ausgehenden vorigen Jahrhundert das Alpinwesen (das Bergsteigen und das Bergwandern) gekommen. Die Schönheit des Tales, die Bergwelt mit ihren zahlreichen Tourenmöglichkeiten und zu guter Letzt die Leutascher Art zogen die Leute schon vor 100 Jahren an und veranlasste sie zum Verweilen und wiederkehren.

Lust auf klare Bergluft, gepflegte Wanderwege, atemberaubende Ausblicke und sportliche Herausforderungen? Hier wird garantiert jeder Urlaubstraum wahr! Lassen Sie sich durch die Schönheit der Landschaft inspirieren und lernen Sie das vielfältige Angebot der Olympiaregion Seefeld kennen – sowohl im sportlichen als auch im kulturellen Bereich. Egal, ob Sie einfach nur die Seele baumeln lassen möchten oder doch lieber Kraft bei sportlichen Herausforderungen tanken – in der Olympiaregion Seefeld gibt es garantiert das passende Angebot. Hier finden Sie einen der schönsten Golfplätze der Alpen, den wohl spektakulärsten Klamm-Erlebnispfad Tirols und einige der anspruchsvollsten Mountainbikestrecken. Wandern Sie durch die unberührte Natur, lernen Sie unsere Kletterreviere kennen und entdecken Sie Ihr ganz persönliches Almenparadies. Langeweile gibt es nicht auf der Urlaubsbühne der Olympiaregion Seefeld und eins ist sicher: Ein Urlaub reicht nicht aus, um alle Angebote der Olympiaregion kennen zu lernen!

Entdecken Sie die Kraft der Natur und tun Sie doch einfach, worauf Sie Lust haben!

Bis bald in der Olympiaregion Seefeld!

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